Tuesday, August 31, 2010
Ryan Babel Reveals On Twitter 'I'm Going Nowhere' After Liverpool Accept Tottenham's £5m Offer

Ryan Babel has proclaimed on his Twitter site that he will be staying at Liverpool.
The Dutch international has been at the centre of a limit day transfer tug-o'-war involving Tottenham and West Ham but has broken speculation about his instant future 80 minutes before the end of the move window.
Babel's posts on his Twitter explanation read: "Guys, guys, guys...I'm going nowhere...LFC all the way...ynwa."
Following Goal.com UK revealed that Spurs had complete a swoop for the anxious Liverpool forward, Tottenham followed up their first enquiry about taking the player on a season-long loan by means of a £5 million offer.
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Calcio Debate: Milan's Zlatan Ibrahimovic Move Was Magic, But Robinho Is Result Of The Popularity Going To Silvio Berlusconi's Head

Calcio Debate: San Siro was fairly the place to be on Sunday evening. The intelligence of expectancy and anticipation was sweeping from side to side football's La Scala as the buzz surrounding Zlatan Ibrahimovic's loan move enclosed everybody present.
Abruptly Milan had becoming a realistic applicant once more, and the fans were reveling in it. Other than the Rossoneri's capture of Manchester City's Robinho suggests that president Silvio Berlusconi might just have got a little too agreed away.
Inside so many ways, Ibrahimovic's arrival is the ideal way to cover some of the cracks on show in new times. There have been suspicious problems galore – especially when the outstanding Alessandro Nesta has been struck down by the newest in his catalogue of medical issues – and the aged midfield has begun to look more and more in require of a young Gennaro Gattuso. Or at least a first-team Mathieu Flamini.
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Monday, August 30, 2010
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Sunday, August 29, 2010
Fußball Bundesliga - Ergebnisse vom zweiten Spieltag - Bayern München, Schalke 04 und St. Pauli verlieren
Werder Bremen konnte zu Hause mit 4:2 gegen den 1. FC Köln überzeugen womit auch schon alle Heimsiege erwähnt wurden. In Wolfsburg kam der 1. FSV Mainz 05 zu seinem zweiten Sieg. Nach einem 3:1 Rückstand zur Pause konnten die Mainzer hier noch 3 Tore in der zweiten Halbzeit erzielen und den Platz mit 3:4 als Sieger verlassen.
Eintracht Frankfurt unterlag zu Hause dem HSV mit 1:3, der 1. FC Nürnberg musste sich dem SC Freiburg mit 1:2 geschlagen geben. Im letzten Spiel vom Samstag unterlag St. Pauli im eigenen Stadion 1899 Hoffenheim mit 0:1. Das torreichste Spiel fand am Sonntag statt. In Leverkusen fielen ganze 9 Tore, allerdings zählten sechs davon für Borussia Mönchengladbach. In der Abendpartie war es schließlich der BVB, der in Stuttgart mit 1:3 siegen konnte.
In der Tabelle haben damit noch 5 Mannschaften die volle Punkteausbeute von 6 Zählern nach 2 Spieltagen. Nach der Tordifferenz führt Kaiserslautern vor Hoffenheim, Mainz, dem HSV und Hannover die Tabelle an. Am unteren Ende tummeln sich ebenfalls 5 Teams mit 0 Zählern. Wolfsburg, Schalke Frankfurt und Köln halten die Laterne für den momentan Letzten der Tabelle, dem VfB Stuttgart.
| 1. FC Kaiserslautern | : | FC Bayern München | 2:0 (2:0) |
| FC Schalke 04 | : | Hannover 96 | 1:2 (0:1) |
| Werder Bremen | : | 1. FC Köln | 4:2 (2:1) |
| VfL Wolfsburg | : | 1. FSV Mainz 05 | 3:4 (3:1) |
| Eintracht Frankfurt | : | Hamburger SV | 1:3 (1:0) |
| 1. FC Nürnberg | : | SC Freiburg | 1:2 (1:1) |
| FC St. Pauli | : | 1899 Hoffenheim | 0:1 (0:0) |
| Bayer Leverkusen | : | Borussia M'Gladbach | 3:6 (1:3) |
| VfB Stuttgart | : | Borussia Dortmund | 1:3 (0:3) |
Fußball Bundesliga - Ergebnisse vom zweiten Spieltag - Bayern München, Schalke 04 und St. Pauli verlieren
Werder Bremen konnte zu Hause mit 4:2 gegen den 1. FC Köln überzeugen womit auch schon alle Heimsiege erwähnt wurden. In Wolfsburg kam der 1. FSV Mainz 05 zu seinem zweiten Sieg. Nach einem 3:1 Rückstand zur Pause konnten die Mainzer hier noch 3 Tore in der zweiten Halbzeit erzielen und den Platz mit 3:4 als Sieger verlassen.
Eintracht Frankfurt unterlag zu Hause dem HSV mit 1:3, der 1. FC Nürnberg musste sich dem SC Freiburg mit 1:2 geschlagen geben. Im letzten Spiel vom Samstag unterlag St. Pauli im eigenen Stadion 1899 Hoffenheim mit 0:1. Das torreichste Spiel fand am Sonntag statt. In Leverkusen fielen ganze 9 Tore, allerdings zählten sechs davon für Borussia Mönchengladbach. In der Abendpartie war es schließlich der BVB, der in Stuttgart mit 1:3 siegen konnte.
In der Tabelle haben damit noch 5 Mannschaften die volle Punkteausbeute von 6 Zählern nach 2 Spieltagen. Nach der Tordifferenz führt Kaiserslautern vor Hoffenheim, Mainz, dem HSV und Hannover die Tabelle an. Am unteren Ende tummeln sich ebenfalls 5 Teams mit 0 Zählern. Wolfsburg, Schalke Frankfurt und Köln halten die Laterne für den momentan Letzten der Tabelle, dem VfB Stuttgart.
| 1. FC Kaiserslautern | : | FC Bayern München | 2:0 (2:0) |
| FC Schalke 04 | : | Hannover 96 | 1:2 (0:1) |
| Werder Bremen | : | 1. FC Köln | 4:2 (2:1) |
| VfL Wolfsburg | : | 1. FSV Mainz 05 | 3:4 (3:1) |
| Eintracht Frankfurt | : | Hamburger SV | 1:3 (1:0) |
| 1. FC Nürnberg | : | SC Freiburg | 1:2 (1:1) |
| FC St. Pauli | : | 1899 Hoffenheim | 0:1 (0:0) |
| Bayer Leverkusen | : | Borussia M'Gladbach | 3:6 (1:3) |
| VfB Stuttgart | : | Borussia Dortmund | 1:3 (0:3) |
Saturday, August 28, 2010
Google-Chef Schmidt warnt vor Nutzung von Facebook & Co
Google-Chef Eric Schmidt hat vor der sorglosen Nutzung Jugendlicher von Internetportalen wie Facebook gewarnt. Schmidt befürchte, dass vor allem Teenager derzeit nicht die Konsequenzen ihrer persönlichen Datenaustauschlust in derartigen sozialen Netzwerken absehen können. Das sagte der CEO von Google in einem Interview mit dem "Wall Street Journal".Schmidt betont, dass sich vor allem pikante Jugendfotos negativ auf die Jobsuche auswirken können. Jugendliche sollten deshalb nach Erreichen ihrer Volljährigkeit die Möglichkeit bekommen, eine Namensänderung vollziehen zu können, um sich ihrer Online-Jugendsünden entledigen zu können. Dabei vernachlässigt der Chef des US-Internetriesen nach Expertenansich völlig, dass selbst Googles Bilderdienst Picasa wie auch Facebook über Software zur Gesichtserkennung verfügen.
Namensänderungen sind damit weder eine wirkliche Lösung des Problems, noch macht Schmidt einen Vorschlag zu Präventionsmaßnahmen beispielsweise in Form erhöhten Schutzes der Privatsphäre im Internet, heißt es in dem Bericht. Die Internetplattform Facebook wertet der Google-Boss allerdings positiv als ein "konsequentes Unternehmen". Angeblich plane das US-Unternehmen mit GoogleMe die Konkurrenz zu dem Internetportal.
Newsquelle: dts Nachrichtenagentur
Bild: Facebook-Nutzerin vor dem Computer (Foto: dts Nachrichtenagentur)
Google-Chef Schmidt warnt vor Nutzung von Facebook & Co
Google-Chef Eric Schmidt hat vor der sorglosen Nutzung Jugendlicher von Internetportalen wie Facebook gewarnt. Schmidt befürchte, dass vor allem Teenager derzeit nicht die Konsequenzen ihrer persönlichen Datenaustauschlust in derartigen sozialen Netzwerken absehen können. Das sagte der CEO von Google in einem Interview mit dem "Wall Street Journal".Schmidt betont, dass sich vor allem pikante Jugendfotos negativ auf die Jobsuche auswirken können. Jugendliche sollten deshalb nach Erreichen ihrer Volljährigkeit die Möglichkeit bekommen, eine Namensänderung vollziehen zu können, um sich ihrer Online-Jugendsünden entledigen zu können. Dabei vernachlässigt der Chef des US-Internetriesen nach Expertenansich völlig, dass selbst Googles Bilderdienst Picasa wie auch Facebook über Software zur Gesichtserkennung verfügen.
Namensänderungen sind damit weder eine wirkliche Lösung des Problems, noch macht Schmidt einen Vorschlag zu Präventionsmaßnahmen beispielsweise in Form erhöhten Schutzes der Privatsphäre im Internet, heißt es in dem Bericht. Die Internetplattform Facebook wertet der Google-Boss allerdings positiv als ein "konsequentes Unternehmen". Angeblich plane das US-Unternehmen mit GoogleMe die Konkurrenz zu dem Internetportal.
Newsquelle: dts Nachrichtenagentur
Bild: Facebook-Nutzerin vor dem Computer (Foto: dts Nachrichtenagentur)
Die Lottozahlen: Ziehung vom Samstag den 28.8.2010
Die Gewinnzahlen des Deutschen Lottoblocks vom Samstag den 28. August 2010 lauten:
Für das Spiel 6 aus 49
4 6 22 31 35 40 Zusatzzahl: 16 Superzahl: 7
Für das Spiel 77
Für das Spiel Super 6
- Alle Angaben ohne Gewähr -
Hinweis: Lotto ist ein Glücksspiel. Übermäßiges Spielen kann süchtig machen. Halten sie ihr Spielverhalten unter Kontrolle!
Zum fünften Mal in Folge unbesetzt geblieben ist am letzten Mittwoch die Gewinnklasse I (sechs Richtige mit Superzahl) im LOTTO 6aus49. Der Jackpot ist somit bis zur heutigen Ziehung auf rund elf Millionen Euro angewachsen. Zwar hatte ein Tipper aus dem Saarland als einziger Teilnehmer in ganz Deutschland die richtigen Zahlen 9, 28, 36, 43, 44 und 49 angekreuzt, doch auf seiner Spielquittung fehlte der Aufdruck der Superzahl 7.
Ein weiterer Jackpot steht in der Zusatzlotterie Spiel 77, nachdem bundesweit auf keinem einzigen Spielschein die sieben richtigen Zahlen 1523300 vermerkt gewesen sind. Die zu erwartende Gewinnsumme wird dort rund eine Million Euro betragen.
Der Deutsche Lotto- und Totoblock teilt mit, dass die Chance, sechs Richtige und die Superzahl zu tippen, bei etwa 1 zu 140 Millionen liegt. Nach unterschiedlichen Statistiken spielen rund 10-20 Millionen Deutsche jede Woche Lotto. Innerhalb eines Jahres beteiligen sich rund 25 Millionen Deutsche mindestens einmal an dem Gewinnspiel. Insgesamt ging die Zahl der Lottospieler in den letzten Monaten allerdings leicht zurück.
Für das Spiel 6 aus 49
4 6 22 31 35 40 Zusatzzahl: 16 Superzahl: 7
Für das Spiel 77
1837555
Für das Spiel Super 6
617450
- Alle Angaben ohne Gewähr -
Hinweis: Lotto ist ein Glücksspiel. Übermäßiges Spielen kann süchtig machen. Halten sie ihr Spielverhalten unter Kontrolle!
Zum fünften Mal in Folge unbesetzt geblieben ist am letzten Mittwoch die Gewinnklasse I (sechs Richtige mit Superzahl) im LOTTO 6aus49. Der Jackpot ist somit bis zur heutigen Ziehung auf rund elf Millionen Euro angewachsen. Zwar hatte ein Tipper aus dem Saarland als einziger Teilnehmer in ganz Deutschland die richtigen Zahlen 9, 28, 36, 43, 44 und 49 angekreuzt, doch auf seiner Spielquittung fehlte der Aufdruck der Superzahl 7.
Ein weiterer Jackpot steht in der Zusatzlotterie Spiel 77, nachdem bundesweit auf keinem einzigen Spielschein die sieben richtigen Zahlen 1523300 vermerkt gewesen sind. Die zu erwartende Gewinnsumme wird dort rund eine Million Euro betragen.
Der Deutsche Lotto- und Totoblock teilt mit, dass die Chance, sechs Richtige und die Superzahl zu tippen, bei etwa 1 zu 140 Millionen liegt. Nach unterschiedlichen Statistiken spielen rund 10-20 Millionen Deutsche jede Woche Lotto. Innerhalb eines Jahres beteiligen sich rund 25 Millionen Deutsche mindestens einmal an dem Gewinnspiel. Insgesamt ging die Zahl der Lottospieler in den letzten Monaten allerdings leicht zurück.
Die Lottozahlen: Ziehung vom Samstag den 28.8.2010
Die Gewinnzahlen des Deutschen Lottoblocks vom Samstag den 28. August 2010 lauten:
Für das Spiel 6 aus 49
4 6 22 31 35 40 Zusatzzahl: 16 Superzahl: 7
Für das Spiel 77
Für das Spiel Super 6
- Alle Angaben ohne Gewähr -
Hinweis: Lotto ist ein Glücksspiel. Übermäßiges Spielen kann süchtig machen. Halten sie ihr Spielverhalten unter Kontrolle!
Zum fünften Mal in Folge unbesetzt geblieben ist am letzten Mittwoch die Gewinnklasse I (sechs Richtige mit Superzahl) im LOTTO 6aus49. Der Jackpot ist somit bis zur heutigen Ziehung auf rund elf Millionen Euro angewachsen. Zwar hatte ein Tipper aus dem Saarland als einziger Teilnehmer in ganz Deutschland die richtigen Zahlen 9, 28, 36, 43, 44 und 49 angekreuzt, doch auf seiner Spielquittung fehlte der Aufdruck der Superzahl 7.
Ein weiterer Jackpot steht in der Zusatzlotterie Spiel 77, nachdem bundesweit auf keinem einzigen Spielschein die sieben richtigen Zahlen 1523300 vermerkt gewesen sind. Die zu erwartende Gewinnsumme wird dort rund eine Million Euro betragen.
Der Deutsche Lotto- und Totoblock teilt mit, dass die Chance, sechs Richtige und die Superzahl zu tippen, bei etwa 1 zu 140 Millionen liegt. Nach unterschiedlichen Statistiken spielen rund 10-20 Millionen Deutsche jede Woche Lotto. Innerhalb eines Jahres beteiligen sich rund 25 Millionen Deutsche mindestens einmal an dem Gewinnspiel. Insgesamt ging die Zahl der Lottospieler in den letzten Monaten allerdings leicht zurück.
Für das Spiel 6 aus 49
4 6 22 31 35 40 Zusatzzahl: 16 Superzahl: 7
Für das Spiel 77
1837555
Für das Spiel Super 6
617450
- Alle Angaben ohne Gewähr -
Hinweis: Lotto ist ein Glücksspiel. Übermäßiges Spielen kann süchtig machen. Halten sie ihr Spielverhalten unter Kontrolle!
Zum fünften Mal in Folge unbesetzt geblieben ist am letzten Mittwoch die Gewinnklasse I (sechs Richtige mit Superzahl) im LOTTO 6aus49. Der Jackpot ist somit bis zur heutigen Ziehung auf rund elf Millionen Euro angewachsen. Zwar hatte ein Tipper aus dem Saarland als einziger Teilnehmer in ganz Deutschland die richtigen Zahlen 9, 28, 36, 43, 44 und 49 angekreuzt, doch auf seiner Spielquittung fehlte der Aufdruck der Superzahl 7.
Ein weiterer Jackpot steht in der Zusatzlotterie Spiel 77, nachdem bundesweit auf keinem einzigen Spielschein die sieben richtigen Zahlen 1523300 vermerkt gewesen sind. Die zu erwartende Gewinnsumme wird dort rund eine Million Euro betragen.
Der Deutsche Lotto- und Totoblock teilt mit, dass die Chance, sechs Richtige und die Superzahl zu tippen, bei etwa 1 zu 140 Millionen liegt. Nach unterschiedlichen Statistiken spielen rund 10-20 Millionen Deutsche jede Woche Lotto. Innerhalb eines Jahres beteiligen sich rund 25 Millionen Deutsche mindestens einmal an dem Gewinnspiel. Insgesamt ging die Zahl der Lottospieler in den letzten Monaten allerdings leicht zurück.
Fernsehen in 3D - mit ohne Brille - auf der IFA in Berlin vorgestellt
Filme in 3D sind angesagt. Nach dem Kino, soll die räumliche Darstellung nun auch das Wohnzimmer erobern. Fraunhofer-Forscher zeigen auf der Internationalen Funkausstellung IFA in Berlin (3.9. bis 8.9.) TecWatch Halle 8.1, wie 3D-Fernsehen ohne Brille möglich ist.3D-Filme sind im Kino der Renner und auch im heimischen Wohnzimmer auf dem Vormarsch. Aber ob im Lichtspielhaus oder zuhause - der Betrachter benötigt eine Shutter- oder Polarisationsbrille, um den dreidimensionalen Effekt, in der Fachsprache stereoskopisch, sehen zu können. Anders bei den Entwicklungen des Fraunhofer-Instituts für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI aus Berlin. Dort beschäftigen sich Entwickler seit einigen Jahren damit, eine Vision wahr werden zu lassen: 3D ohne Brille. Gelungen ist ihnen das mit einem Display, das sie "Free2C_digital" nennen.
"3D-Darstellung folgt immer demselben Prinzip", erklärt René de la Barré vom HHI. "Es werden zwei Bilder sichtbar gemacht, eines für das linke und eines für das rechte Auge." Eine geschickt gewählte Barriere, sorgt dafür, dass nur die passenden Bildinhalte zum jeweiligen Auge gelangen. Damit das funktioniert, müsste der Betrachter seinen Kopf beim Zuschauen absolut ruhig halten. Das macht niemandem Spaß. Deswegen haben wir das 3D-Display mit einer zusätzlichen Technologie gekoppelt, mit einem "elektronischen Head-Tracking." Eine Kamera sieht den Kopf und erkennt die genaue Position der Augen. Diese Information wird zur Aktualisierung des Bildinhalts verwendet. Jede Bewegung des Kopfes sowie der Augen wird erfasst und das Display nachgesteuert. Der Zuschauer sieht immer das ideale 3D-Bild, ohne sich eine zusätzliche Brille aufsetzen zu müssen. "Ein Verfahren wie das unsere, das ohne Brille auskommt, wird auch als autostereoskopisch bezeichnet", erklärt de la Barré.
Auf der Messe in Berlin zeigen er und sein Team eine weitere Neuheit: Ein multimodales Display bei dem der Zuschauer zwischen verschiedenen Darstellungsformen umschalten kann. Es gibt den Multiview-Mode, bei dem mehrere Ansichten einer Szene gleichzeitig abgestrahlt werden. So ist es möglich, dass mehrere Personen 3D sehen können. Automatisch oder auf Knopfdruck kann man auf Single User Modi wechseln, die jeweils nur zwei Bildansichten benötigen und einen intensiveren Tiefeneindruck vermitteln. "Unsere Displaytechnologie ist so konzipiert, das sich auch das gerade aufkommende 3D-Fernsehen ohne Brille betrachten lässt", erklärt de la Barré. "Das löst auch ein gegenwärtiges Problem. Denn auf Multiview-Displays ist die 3D-Fernseh-Wiedergabe derzeit nicht möglich."
Der Grund: In den 3D-Fernsehsignalen fehlen die dafür notwendigen zusätzlichen Tiefeninformationen. Sie werden im heutigen 3D-Fernsehaufnahmeverfahren noch nicht erfasst. Das Fehlen dieser Informationen umgeht die Lösung aus dem HHI. Sie nutzt nur die zwei ausgestrahlten Ansichten – je ein Links- und Rechtsbild – und passt sich dynamisch der Augenposition eines oder mehrerer Betrachters an. "Wir haben ein Verfahren gefunden, das es uns künftig ermöglichen wird, diese zwei Ansichten auch für zwei bis drei Betrachter umzusetzen – anstatt mit einer Kamera, arbeiten wir dabei mit mehreren Kameras, die in das Display integriert sind. Mit ihnen tracken wir die Augen, um so die Bilder für die verschiedenen Zuschauer optimal auszurichten", erklärt de la Barré.
Die Herausforderung bei dieser autostereoskopischen Lösung ist, Mehransichtendisplays mit der Augenverfolgung zu koppeln und die Bildinhalte jeweils individuell in Echtzeit und ohne Verzerrungen wiederzugeben. Ein vom HHI patentiertes Verfahren verschiebt die Bildinhalte elektronisch auf dem Display passend zu den X-Y-Z-Positionen der Augen. Das geschieht nahezu ohne Zeitverzögerung. So wird es möglich, die 3D-Dartellung kontinuierlich an die Betrachterposition in alle Richtungen anzupassen. Zusätzlich kann zwischen der Ausgabe von zwei oder mehreren Ansichten (Views) hin- und hergeschaltet werden, um auf die aktuelle Anzahl der Betrachter zu reagieren.
Besucher der IFA können einen ersten Prototypen des multimodalen Displays selbst in Augenschein nehmen.
Newsquelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)
Foto © Ansgar Pudenz/alphadog/Fraunhofer
Fernsehen in 3D - mit ohne Brille - auf der IFA in Berlin vorgestellt
Filme in 3D sind angesagt. Nach dem Kino, soll die räumliche Darstellung nun auch das Wohnzimmer erobern. Fraunhofer-Forscher zeigen auf der Internationalen Funkausstellung IFA in Berlin (3.9. bis 8.9.) TecWatch Halle 8.1, wie 3D-Fernsehen ohne Brille möglich ist.3D-Filme sind im Kino der Renner und auch im heimischen Wohnzimmer auf dem Vormarsch. Aber ob im Lichtspielhaus oder zuhause - der Betrachter benötigt eine Shutter- oder Polarisationsbrille, um den dreidimensionalen Effekt, in der Fachsprache stereoskopisch, sehen zu können. Anders bei den Entwicklungen des Fraunhofer-Instituts für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI aus Berlin. Dort beschäftigen sich Entwickler seit einigen Jahren damit, eine Vision wahr werden zu lassen: 3D ohne Brille. Gelungen ist ihnen das mit einem Display, das sie "Free2C_digital" nennen.
"3D-Darstellung folgt immer demselben Prinzip", erklärt René de la Barré vom HHI. "Es werden zwei Bilder sichtbar gemacht, eines für das linke und eines für das rechte Auge." Eine geschickt gewählte Barriere, sorgt dafür, dass nur die passenden Bildinhalte zum jeweiligen Auge gelangen. Damit das funktioniert, müsste der Betrachter seinen Kopf beim Zuschauen absolut ruhig halten. Das macht niemandem Spaß. Deswegen haben wir das 3D-Display mit einer zusätzlichen Technologie gekoppelt, mit einem "elektronischen Head-Tracking." Eine Kamera sieht den Kopf und erkennt die genaue Position der Augen. Diese Information wird zur Aktualisierung des Bildinhalts verwendet. Jede Bewegung des Kopfes sowie der Augen wird erfasst und das Display nachgesteuert. Der Zuschauer sieht immer das ideale 3D-Bild, ohne sich eine zusätzliche Brille aufsetzen zu müssen. "Ein Verfahren wie das unsere, das ohne Brille auskommt, wird auch als autostereoskopisch bezeichnet", erklärt de la Barré.
Auf der Messe in Berlin zeigen er und sein Team eine weitere Neuheit: Ein multimodales Display bei dem der Zuschauer zwischen verschiedenen Darstellungsformen umschalten kann. Es gibt den Multiview-Mode, bei dem mehrere Ansichten einer Szene gleichzeitig abgestrahlt werden. So ist es möglich, dass mehrere Personen 3D sehen können. Automatisch oder auf Knopfdruck kann man auf Single User Modi wechseln, die jeweils nur zwei Bildansichten benötigen und einen intensiveren Tiefeneindruck vermitteln. "Unsere Displaytechnologie ist so konzipiert, das sich auch das gerade aufkommende 3D-Fernsehen ohne Brille betrachten lässt", erklärt de la Barré. "Das löst auch ein gegenwärtiges Problem. Denn auf Multiview-Displays ist die 3D-Fernseh-Wiedergabe derzeit nicht möglich."
Der Grund: In den 3D-Fernsehsignalen fehlen die dafür notwendigen zusätzlichen Tiefeninformationen. Sie werden im heutigen 3D-Fernsehaufnahmeverfahren noch nicht erfasst. Das Fehlen dieser Informationen umgeht die Lösung aus dem HHI. Sie nutzt nur die zwei ausgestrahlten Ansichten – je ein Links- und Rechtsbild – und passt sich dynamisch der Augenposition eines oder mehrerer Betrachters an. "Wir haben ein Verfahren gefunden, das es uns künftig ermöglichen wird, diese zwei Ansichten auch für zwei bis drei Betrachter umzusetzen – anstatt mit einer Kamera, arbeiten wir dabei mit mehreren Kameras, die in das Display integriert sind. Mit ihnen tracken wir die Augen, um so die Bilder für die verschiedenen Zuschauer optimal auszurichten", erklärt de la Barré.
Die Herausforderung bei dieser autostereoskopischen Lösung ist, Mehransichtendisplays mit der Augenverfolgung zu koppeln und die Bildinhalte jeweils individuell in Echtzeit und ohne Verzerrungen wiederzugeben. Ein vom HHI patentiertes Verfahren verschiebt die Bildinhalte elektronisch auf dem Display passend zu den X-Y-Z-Positionen der Augen. Das geschieht nahezu ohne Zeitverzögerung. So wird es möglich, die 3D-Dartellung kontinuierlich an die Betrachterposition in alle Richtungen anzupassen. Zusätzlich kann zwischen der Ausgabe von zwei oder mehreren Ansichten (Views) hin- und hergeschaltet werden, um auf die aktuelle Anzahl der Betrachter zu reagieren.
Besucher der IFA können einen ersten Prototypen des multimodalen Displays selbst in Augenschein nehmen.
Newsquelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)
Foto © Ansgar Pudenz/alphadog/Fraunhofer
Neuer in action
Who wouldn't want to see the hottest goalie in the world... in action? Doing his thaaang? Well, here's a little video I made of him... well, strutting his stuff ;D TEAM NEUER FOREVER! :)
Hope you all liked it, please comment and let me know what you think!
Mehrun
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Formel 1 - Qualifying und Startaufstellung für den Belgien GP in Spa - Pole für Webber
Michael Schumacher war diesmal zwar schneller als sein Teamkollege, landete aber nur auf dem 11. Platz. Sein Mannöver im letzten Rennen brachte ihm eine Strafe von 10 Startplätzen ein, somit steht er morgen nur auf der Startposition 21. Rosberg, der direkt hinter Schumi auf Platz 12 landete, rückte dadurch zwar auf den 11. Platz, muss aber, auf Grund eines Getriebewechsels, 5 Plätze abgeben und wird morgen als 16. ins Rennen starten. Für Sebastian Vettel kam es auch hart, auf Grund von zu viel Verkehr konnte er die letzte Runde nicht voll durchfahren, steht nun auf Position 4 und damit auf der schlechteren Seite in der Startaufstellung.
Die Startaufstellung
| 1 | Red Bull Racing | ||
| 2 | McLaren | ||
| 3 | Renault | ||
| 4 | Red Bull Racing | ||
| 5 | McLaren | ||
| 6 | Ferrari | ||
| 7 | Williams | ||
| 8 | Force India | ||
| 9 | Williams | ||
| 10 | Ferrari | ||
| 11 | Toro Rosso | ||
| 12 | Force India | ||
| 13 | Toro Rosso | ||
| 14 | Lotus F1 | ||
| 15 | Virgin Racing | ||
| 16 | Mercedes GP | ||
| 17 | Lotus F1 | ||
| 18 | BMW Sauber | ||
| 19 | Hispania Racing | ||
| 20 | Hispania Racing | ||
| 21 | Mercedes GP | ||
| 22 | BMW Sauber | ||
| 23 | Virgin Racing | ||
| 24 | Renault |
Seit dieser Saison gilt eine neue Punktevergabe für die Rennen. Insgesamt erhalten jetzt die besten 10 Fahrer WM-Punkte, die Differenz bei den oberen Rängen ist ebenfalls angehoben worden. Folgende Punkteregeln gelten ab dieser Saison:
- Platz: 25 Punkte
- Platz: 18 Punkte
- Platz: 15 Punkte
- Platz: 12 Punkte
- Platz: 10 Punkte
- Platz: 8 Punkte
- Platz: 6 Punkte
- Platz: 4 Punkte
- Platz: 2 Punkte
- Platz: 1 Punkt













